Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass du in deiner Kindheit ein Hund-Comic gelesen hast. Es gibt viele tolle Comic-Hunde, die durch ihre einzigartigen Charakterzüge einem Comic ihren Stempel aufdrücken.
Es kann kein Zufall sein, dass die meisten Hunde in den Geschichten den Part des „Guten“ übernehmen. Katzen hingegen müssen oft den „Bösen“ Charakter übernehmen. Man kann sich auch nur schwer vorstellen, wie ein Hund böse und nicht liebevoll und treu sein kann. Den Schriftstellern ging es da wohl ebenso bis auf wenige Ausnahmen. Wenn wir an Lucky Luke, Micky Maus oder die Simpsons denken, können Hunde höchstens als dümmlich dargestellt werden.

Vermutlich hatten die Schriftsteller auch einen Hund und waren sich nicht darüber bewusst, dass sie diesen trainieren müssen. Vielleicht waren sie auch nur sehr kreativ. Wir hingegen wissen, dass Hunde sehr schlaue Tiere sind. Unser Slogan lautet nicht umsonst „Wau Wau ich bin schlau“. Letztlich werden Comic-Hunde meistens wie im normalen Leben auch als gute Wesen dargestellt.

1. Rantanplan (Lucky Luke)

Auch Lucky Luke ist eine der beliebtesten Comics, in denen ein Hund vorkommt. Im Gegensatz zu dem Cowboy, der als Held auftritt, indem er Verbrechern auf der Spur ist und sie lebend ins Gefängnis bringt, stellt Rantanplan eher eine verblödete und verbeamtete Zeichentrickfigur dar, über die man oft lachen muss. Oft verschafft Rantanplan der eigentlich dabei helfen soll, die Diebe in der Figur der vier Brüder Daltons dingfest zu machen, dümmlich wie er ist sogar zum Vorteil.
Lucky Luke hilft dann oft nur noch seine Eigenschaft, schneller als sein Schatten zu schießen. Die Frage nach der Hunderasse kann nicht geklärt werden, was aufgrund Rantanplans Beschränktheit kein Nachteil ist. Die Figur ist dennoch nicht mehr aus den Lucky-Luke-Comics wegzudenken und lässt den Leser egal ob jung oder alt, jedes Mal schmunzeln. Um die zu verstehen, was Rantanplan gerade im Kopf herumgeht, sind seine Gedankengänge immer in schriftlicher Form in einer Denkblase dargestellt.

Ich persönlich liebte als Kind diese Figur und war von der Kreativität jeder Geschichte begeistert. Darum habe ich diese Figur auch ganz nach oben gepackt. Man kann in die Figur auch hineininterpretieren, dass Hunde nie etwas Böses im Sinn haben. Wenn sie einmal etwas Schlechtes machen, machen sie es nicht absichtlich.

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2. Goofy (Micky Maus)

Goofy ist ein stark vermenschlichter Hund, der als bester Freund der ebenfalls vermenschlichten Maus Micky in Erscheinung tritt. Der Name, von dem keiner Rasse Zuordnungsbaren Goofy bedeutet, übersetzt so viel wie „doof“. Genauso ist auch sein typisches Verhalten zu deuten. Micky Maus tritt hierbei oft als Problemlöser auf, für die Probleme die Goofy durch seine Trotteligkeit verursacht. Dennoch sind sie beste Freunde, die gemeinsam ihren Weg der Comic-Folgen in menschlicher Art und Weise beschreiten. Wenn man Goofy und Pluto miteinander vergleicht, tritt Pluto eher als Hund auf.

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3. Pluto (Micky Maus)

Pluto kann keiner Hunderasse genau zugeordnet werden. Am ehesten erinnert er aber an einen gemischten Jagdhund. Als Micky Maus Begleithund tritt Pluto im Comic auf. Sein Charakter ist eher tollpatschig geprägt, sodass er oft in Probleme gerät. Wie im wahren Leben kümmert sich Micky um die Probleme und hilft Pluto oft aus der Patsche. Mit Treue, Liebe und helfenden Aktionen zahlt Pluto seinem Herrchen Micky Maus aber alles zurück. Der bekannte Zeichner Norman Ferguson bringt durch die Darstellung der Mimik die Stimmungslage von Pluto jedem Leser zum Ausdruck. In seiner Gesamten spricht Pluto nur ein einziges Mal, was dazu führt, dass er übermäßig stark vermenschlicht rüberkommt.

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4. Idefix (Asterix und Obelix)

Dieser Comic Hund erhielt seinen Namen aus einem Wortspiel Idée fixe (zu Deutsch fixe Idee). In den ersten vier Comics gibt es den Terrier noch nicht. Die Leser müssen bis zum fünften Band warten, bis der kleine weiße Hund zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Idefix hat erst nur den leckeren Schinken im Sinn, den Obelix und Asterix mit sich führen. Doch schnell wird er ein wichtiges und unersetzbares Mitglied der zwei Gallier und übernimmt wichtige Aufgaben auf den unterschiedlichen Missionen.

Beispielsweise tritt Idefix als Retter auf, als er den Druiden Methusalix und die gallischen Krieger Asterix und Obelix aus dem Labyrinth einer Pyramide herausführt. Aber auch in Schlachten gegen die Römer zeigt der süße Vierbeiner seinen Mut und die unbestechliche Treue eines Hundes gegenüber seinem Besitzer. Viele kleine Details machen eine Comicfigur aus. Bei Idefix fällt Lesern nach einigen Bänden auf, dass er immer heulen muss, wenn ein Baum gefällt wird. Wer wie ich ein echter Asterix und Obelix Fan ist, kann sich die Geschichten ohne den mutigen Terrier bestimmt nicht mehr vorstellen.

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5. Snoopy (Die Erdnuss)

Also Beagle tritt dieser Comic Hund in Erscheinung. Seine Charakterzüge zeichnen sich durch ein philosophierendes und faules Verhalten aus. Hundefutter ist er nicht abgeneigt und seine Gedanken gehen häufig in seine Vergangenheit zurück. Er ist nicht dafür bekannt viel zu können. Durch Tänze und Bewegungen bringt er seine Gedanken zum Ausdruck.

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6. Scooby-Doo

1969 kam der von dem Produktionsstudio Hanna Barbera gestaltete Zeichentrickhund in das Fernsehprogramm der USA. Bis ins Jahr 2018 wurden den die Episoden von Scooby-Doo produziert. Besonders junge Kinder, die morgens vor dem Fernseher saßen, erfreuten sich über die Gespenster- und Geisterjagd der Dogge mit vier jugendlichen im Gespann.

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7. Struppi (Tim und Struppi)

Der strubbelige Foxterrier wurde mit dem Comic Tim und Struppi von Hergé (in den 1920ern) gezeichnet. Die aus Frankreich stammende Comic-Serie heißt eigentlich „Les aventures de Tintin“ und die Zeichentrickfigur Struppi „Milou“.
Jede Ausgabe handelt über eine andere Reise und lässt die unzertrennlichen Gefährten neben zahlreichen Ländern sogar das Weltall erkunden. Vielleicht ist diese Geschichte auch an die wahren Gegebenheiten angelehnt, da die Hündin Laika einst das erste Lebewesen im All war.

In den ersten Comics spricht Struppi noch direkt, was aber in den späteren Ausgaben in Denkblasen abgeändert wird. Anders als viele andere Zeichentrick Hunde ist Struppi sehr intelligent, was ihn zu einem unverzichtbaren Begleithund für den Reporter Tim macht. So können sehr gefährliche Situationen durch das Gespann als Team gemeistert werden, in denen dem Leser oft keine Lösung mehr einfallen würde. Die Ausgabe „Tim und Struppi im Kongo“ beinhaltet allerdings rassistische Vorurteile, welche im Jahr 2007 durch die Klage eines kongolesischen Studenten in Brüssel dazu führte, dass der Band nicht mehr in Südafrika verkauft werden darf. Verlage in Großbritannien und Amerika zogen freiwillig nach, indem sie den Verkauf von dem Band stoppten.

Ich erinnere mich gerne an meine Kindheit zurück, in der ich in der Stadtbücherei die Tim und Struppi Comics durchgelesen habe. Besonders die tollen Bilder ermöglichen einem der Geschickte wie in einem guten Film zu folgen. Im Gedächtnis blieben mir besonders die Mondlandung und die vielen Gefahren auf der Reise durch das All. Auch die Sonnenfinsternis, die den Tod der Figuren vereitelt sowie die vielen Kämpfe gegen Verbrecher blieben mir bis heute im Gedächtnis. Während ich diesen Text schreibe, bekomme ich sogar wieder Lust, die tollen Geschichten zu lesen.

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8. Knecht Ruprecht (Simpsons)

Als Familienhund der Simpsons schafft es Knecht Ruprecht (Santa’s kleiner Helfer) sogar noch dümmer zu sein als sein Besitzer Bart und deren Vater Homer. Die Hunderasse lässt sich den Greyhounds zuordnen. Meistens wird Knecht Ruprecht von Ivar Combrinck synchronisiert. In der ersten Folge “Es weihnachtet schwer” wurde der Hund im Anschluss an ein Windhundrennen von Bart und Homer mitgenommen.

Zuvor war Knecht Ruprecht von seinem vorigen Besitzer zurückgelassen worden, da er nicht gut erzogen werden kann und bei Hunderennen immer den letzten Platz belegte. Er ist immer für eine blöde Aktion zu haben. Der hellbraune Vierbeiner ist zwar nicht besonders helle, aber dafür ein sehr treuer und lieber Hund. Oft spielt Knecht Ruprecht auch keine oder nur eine kleine Rolle und wird nur selten von den Simpsons beachtet. Die enge Beziehung zu Sohn Bart wird zudem des Öfteren auf die Probe bestellt. In einer Episode wird Knecht Ruprecht sogar abgegeben und gegen einen Hund scheinbar alles kann ausgetauscht. Sein Verlust wirkt jedoch so stark, dass die Simpsons ihn glücklicherweise wieder zurückgewinnen können.

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9. Strolch (Susi und Strolch)

Im Jahre 1955 wurde der bekannte Susi und Strolch Film das erste Mal veröffentlicht. Aufgrund seines großen Erfolgs kam er bis heute zu vier neuen herausgaben. Der Originaltitel lautet „The Lady and the Tramp“. Strolch ist ein Rüde und Susi eine verwöhnte, aber auch schöne Hundedame. Strolch gefällt, was er sieht und kommt mit Susi ins Gespräch und klärt sie darüber auf, dass, wenn ihr Frauchen ein Baby bekommt, sie wahrscheinlich nicht mehr an erster Stelle stehen und verwöhnt wird.

Kaum ist das Kind geboren, kommt es so, wie Strolch prophezeit hatte. Daraufhin beschließt Susi mit Strolch, in den sie sich verliebt hat, abzuhauen. Schon bald werden beide aber Hundefängern eingefangen und landen im Zwinger. Zuvor wurde Strolch noch beschuldigt, das neugeborene Baby von Susis Familie attackiert zu haben, was nicht stimmt, da er es sogar vor einer angreifenden Ratte schütze. Am Ende wird aber alles gut, indem die Hunde aus der nahen Nachbarschaft als Retter einschreiten. Susis Familie nimmt am Ende beide Hunde auf, wo sie glücklich und zufrieden zusammen alt werden.

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10. Bill (Schnieff und Schnuff)

In Belgien wurde der Grundstein für das Comic (Boule et Bill) gelegt. Comicleser in Deutschland kennen Bill, der als englischer Cocker Spaniel auftritt, als typischen Familienhund. Inhaltlich handelt die Geschichte also um ein gewöhnliches Leben eines Paars mit ihrem 7-jährigen Sohn und ihrem Hund Bill. Steht einmal eine Hundewäsche an, sträubt sich Bill, sodass es der Hilfe und dem Zuspruch der ganzen Familie bedarf, um Bill sauber zu bekommen. Natürlich erfüllt der Comic-Hund auch das Klischee, Knochen zu mögen und Katzen hinterherzujagen. Der Hund wird sehr vermenschlicht vom Leser wahrgenommen und tritt oft in Erscheinung, indem er sich über die Menschen wundert. Sein Cartoon Freund ist auch ein Hund namens Cubitus.

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11. Cubitus

Endlich wieder ein Hund, der das Zeug zu einem Helden hat. Der aufrechte Hund ist groß und weiß und wurde von als Heldenhund von Dupa entwickelt. Seinen Charakter zeichnet neben seinem vielseitigen Auftreten in unterschiedlichen Rollen unter anderem als Detektiv auch seine Scheu vor Wasser aus. So hasst er es, in ein Bad zu steigen. Ganze 39 Bände wurden bis zum Jahre 2002 produziert. Da der Entwickler Dupas starb, wurde erst 2005 wieder mit einer neuen fünfteiligen Auflage begonnen. Der Piredda Verlag ist der momentane Verleger der spannenden Geschichten.

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12. Rufferto (Barbare Groo)

Rufferto ist der treue Gefährte von dem Barbaren Groo, der nicht besonders helle ist. Groo unterlaufen viele dumme Fehler und trotzdem ist Rufferto von seiner Schlauheit beeindruckt, was zeigt, dass beide Zeichentrickfiguren zwar lustige, aber auch dumme Gesellen sind.

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13. Brian (Family Guy)

Dieser Zeichentrickhund erinnert an den zuvor beschriebenen Knecht Ruprecht. Beide Hunde teilen das Schicksal in einer übertrieben dargestellten amerikanischen Familie zu leben. Dennoch ist ein Abgleich auf ein amerikanisches Familienleben sowie deren Gesellschaft stark zu erkennen. Auch ein Hund ist somit ein fester Bestandteil in vielen Familien in den USA. Brian steht und läuft aber auf zwei Beinen, was ihn gemeinsam mit dem vielen sprechen sehr menschlich wirken lässt. Zwischen Knecht Ruprecht und Brian kommt es sogar in einer Folge zu einer Begegnung.

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14. Droopy Dog

Der Zeichner Tex Avery gestaltete im Jahre 1943 den pummeligen Droopy, welcher der kleinen Hunderasse Basset angehört für Metro-Goldwyn-Mayer. Bei uns in Deutschland ist die Zeichentrickfigur als Drops bekannt. Wenn man den Namen ins Deutsche übersetzt, kommt man schnell auf die Bedeutung schlaff und herabhängend. Mit der Bezeichnung soll bei dem Basset auf seine Mimik angespielt werden. Sein Auftreten ähnelt einem Melancholiker, der überflüssige Worte zu vermeiden versucht und monoton spricht.

Neben einer geringen Gestik und fast keiner Mimik ist ein starkes Merkmal, dass der Comic-Hund stets verschlafen aussieht. Neben einem Wolf Namens Jubailio wird Droopy während seines gezeichneten Daseins auch eine Bulldogge, die auf den Namen Spike als Freund ergänzt. Zusammen erleben sie verrückte Geschichten und Abenteuer, die nicht selten an bekannte Fabeln erinnern.

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15. Wurm (Der grosse Preis)

Dieser Zeichentrickhund wurde von Loriot schon weit vor seiner großen Bekanntheit in einem Fernsehspot im Jahre 1970 gezeichnet. Auf lustige Art und Weise wird auf die Vermenschlichung von Hunden dem Zuschauer verdeutlicht. Wurm ist keine bestimmte Rasse und wurde damals auch dank Wim Thoelke bekannt, als Wurm die Rolle des Co-Moderators übernahm. Mit Wendelin dem Elefanten kam es auch zu gemeinsamen Gesängen.

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16. Kriminalhund Murmel

Im ABC wurde die Serie vom September 1976 bis 1977 nur ein Jahr lang ausgestrahlt. Dennoch ist die Produktion, die ebenfalls von Hanna Barbera stammt, im Gedächtnis geblieben. Kriminalhund Murmel hört eigentlich auf den Namen Mumbly.

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17. Huckleberry Hund

Ohne jemals erfolgreich zu werden, macht der Huckleberry Hund viele Jobs. Der Hund, der in der blauen Farbe erstrahlt, stammt ebenfalls aus der Hanna-Barbera-Produktion.

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18. Der böse Hund (aus Tom & Jerry)

Dreimal darfst du raten, wer die im Jahre 1942 in der Folge „Dog Trouble“, die zum ersten Mal auftretende Bulldogge mit dem Namen Spike erfunden hat. Richtige es war Hanna Barbera. Jedes Kind weiß, dass Katzen und Mäuse Feinde sind. In den Episoden werden aber auch die Vorurteile bedient, dass Hunde und Katzen nicht miteinander auskommen.

Wer neben einem Hund auch eine Katze als Haustier besitzt, weiß, dass dies nicht stimmt und die zwei unterschiedlichen Haustiere sehr wohl miteinander auskommen und sogar dicke Freunde sein können.

Neben den zwei kleinen, sehr schlauen Zeichentrickfiguren Idefix und Struppi, welche ausgerechnet weiße Terrier sind, gibt es viele Cartoon-Hunde, die um den Leser zu bespaßen die Rolle des Dummen übernehmen müssen. Hast du einen Hund aus einem Comic oder Zeichentrickfilm im Gedächtnis, den du in unserer Aufzählung vermisst, dann bitten wir dich, diesen als Kommentar zu ergänzen.

WAU WAU ich bin schlau